Projekte von und mit Eltern

Aktiv sein lohnt sich – Schule gemeinsam gestalten!

Die Möglichkeiten sind vielfältig, wie Eltern das aktive Schulleben unterstützen können: 

Leitbild und Ganztag

Mit der Leitbildentwicklung und der Umstellung auf den gebundenen Ganztag gibt es zwei Schulentwicklungsthemen, an denen sich Eltern sehr intensiv beteiligt haben und aktuell beteiligen.

2012 wurde nach der Auftaktkonferenz im September unter Beteiligung einer großen Gruppe von Eltern der Leitbildprozess begonnen. Die sogenannte Redaktionsgruppe bestand aus der damaligen Steuergruppe, zwei Vertretern der AWO sowie sechs Vertretern der Elternschaft. In vielen Arbeitssitzungen wurde daran gearbeitet zu formulieren, wofür die Grundschule Poppenbüttel steht und welche Ziele sie verfolgt. Die „Säulen“ finden sich nun zusammengefasst in der Präambel wieder. Anschließend sind dazu Leitsätze formuliert und was diese für alle am Schulleben Beteiligte bedeuten.

 Lauffest zugunsten sozialer Projekte

Jedes Jahr im Frühling führt die Grundschule Poppenbüttel ein Lauffest durch. Das Laufen für einen guten Zweck steht bei diesem Poppenbütteler Sportereignis zwar im Mittelpunkt, natürlich gehört aber auch das Klönen und das Verspeisen der mitgebrachten „Köstlichkeiten“ dazu. Jede gelaufene Runde der Kinder durch den abgesteckten Parcours wird von spendenfreudigen Eltern, Poppenbütteler Geschäftsleuten, Lehrern und Freunden der Schule honoriert. Die Kinder holen dabei die Sponsorenverträge selbst herein und sie dürfen deshalb auch weitestgehend entscheiden, was mit dem erlaufenen Geld passiert. In diesem Jahr 2012 hat der Jahrgang 2 alle übertroffen und weit über 950 Runden geschafft! Toll! Über alle Spendengelder, die zu einem Teil für die Erweiterung unserer Aktiven Pause Ausstattung und zum anderen an das Projekt „Hörer helfen Kindern“ von Radio Hamburg geht, freuen wir uns sehr!

Haus- und Geländetag

Am Haus- und Geländetag säubern, reinigen, streichen und putzen kleine und große Hände aus Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft unser Schulgebäude. Auch unser Pausenhof wird gereinigt, neu bepflanzt und umgestaltet. In der gemeinsamen Pause schmecken uns die leckeren Brötchen, Kaffee und Softdrinks, so dass die Mitarbeit beim Haus- und Geländetag schon dadurch belohnt wird.

Schwimmbegleitung in der 4. Klasse

In der 3. und 4. Klasse findet für ein Halbjahr der Schwimmunterricht statt, der hamburgweit von der Bäderland GmbH erteilt wird und im Schuljahr 2012/13 im Freizeitbad Volksdorf oder Ohlsdorf stattfindet. Der Transfer von der Schule zum Schwimmbad wird mittels eines gecharterten Busses durchgeführt. Hierfür werden zwei Elternteile zur Begleitung benötigt. Aufgabe der Begleitung ist es, die Kinder sicher zum Bus und in die Schwimmhalle zu bringen. Der Bus wartet vor der Schule. Da die eingesetzten Busse einen straffen Zeitplan haben, müssen die Eltern darauf achten, dass die Kinder nach dem Schwimmen zügig fertig werden um den Bus rechtzeitig zu erreichen. Die Eltern sind während der Zeit versichert. Außerdem steht ihnen eine Vergütung von zurzeit 10 Euro pro Begleitung zu. Die Vergütung kann nach Beendigung des Halbjahres im Sekretariat beantragt werden. Der Zeitaufwand beträgt ca. zwei Stunden.

Aktive Pause

Damit unsere Kinder in den großen Pausen neben den festinstallierten Spielgeräten auch variable Sachen (wie z.B. Roller, Handbikes, Kegel, Tonnen und Stelzen) nutzen können, gibt es eine Garage auf dem Schulhof, wo die Kinder diese Dinge ausleihen können.

Die Garage wird in der 1. großen Pause von den Eltern betreut. Jede Schulklasse ist im Schulhalbjahr etwa zweimal dran, die Betreuung sicherzustellen. Zum Schuljahresbeginn wird ein Plan ausgegeben, wo sich die Eltern für „ihre“ Woche als „Gerätewarte“ eintragen können.

In der täglichen 2. großen Pause wird die Gerätebetreuung von den Klassen des Jahrgangs 4 sichergestellt.

Die Fahrzeuge und anderen Spielgeräte sind bei den Kindern sehr beliebt, deshalb ist es wichtig, dass es Eltern gibt, die sich z.B. bei der Wartung der Sachen engagieren.

Leseeltern

Wer das Amt der Lesemutter oder des Lesevaters  übernimmt, geht einmal wöchentlich für eine Schulstunde in die Klasse seines Kindes. Die Zeit und der Tag werden mit den Lehrern abgestimmt. Gelesen wird nacheinander mit allen Kindern. Um die nötige Ruhe zu gewährleisten, findet das Lesen in einem anderen Raum z.B. der Bibliothek statt. Das Lesematerial und die Reihenfolge der Kinder werden von den Lehrern vorgegeben.

Schulbücherei

Link