1. MINT-Tag

Am 15.11.12 fand der 1. Hamburger MINT-Tag statt, an dem wir mit 90 anderen Schulen teilnahmen. MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik, d.h. an diesem Tag standen diese Fächer im Mittelpunkt.

Der Projekttag war wie folgt gestaltet: Von 8 – 9.30 Teilnahme aller Klassen an einem Wettbewerb, bei dem die Aufgabe erst kurz vor Unterrichtsbeginn allen Lehrkräften mitgeteilt wurde.

Von 10-11.30 Uhr wurden alle Türen geöffnet, und es gab viele jahrgangsübergreifende Angebote: elektrische Kleingeräte zerlegen, Brücken aus Papier, Chinesische Mauer und ägyptische Pyramiden, Experimente  zu Wasser, Luft und  Licht sowie Körper und Sinne.

Schülerbericht von Emily aus der Klasse 4a

Ein MINT-Tag an unserer Schule

Am 15. November war unser erster MINT-Tag. Zuerst hat unsere Klassenlehrerin angekündigt, dass wir einen Wettbewerb machen: Man musste mit 50 Blättern Papier einen hohen und stabilen Turm bauen. In Gruppen haben wir das gemacht und wir hatten nur Scheren und einen Klebestift dabei. Wir hatten nur 30 Minuten Zeit. Unser größter Turm in unserer Klasse war 1,64 m hoch.

Nach dem Wettbewerb sind wir alle in die Pause gegangen. Nach der Pause waren alle Klassen geöffnet, und wir konnten herumgehen und überall Experimente machen.

Ich ging mit meinen Freundinnen in den Kunstraum. Dort konnte man Propeller aus Papier basteln. Wenn man zwei unterschiedliche gemacht hatte, sollte man sie von oben aus dem ersten Stock herunterfliegen lassen und überlegen, warum der eine besser fliegen konnte als der andere.

In unserer Klasse konnte man Filzstiftfarben untersuchen. Man musste sich ein rundes Filterpapier nehmen und in die Mitte ein Loch machen. Dann haben wir uns Filzstifte genommen und um das Loch ganz viele bunte Punkte gemalt. In das Loch haben wir eine Filterpapierrolle gesteckt und diese dann in eine kleine Schale mit Wasser getan. Die Farben sind durch das Wasser auseinandergelaufen, und es ist ein bunter Kreis geworden.

Nach dem Experiment sind wir in den Werkraum gegangen. Dort konnte man einen Drucker oder Computer auseinandernehmen.

Zum Schluss gingen wir alle in die Pausenhalle, wo der höchste Turm aus dem Wettbewerb angesagt wurde. Er war 1,71 m hoch. Das waren meine Erlebnisse am MINT-Tag.

Schülerbericht von Sophie aus der Klasse 4a

Der MINT-Tag

Am 15.11.2012 war MINT-Tag. Das war cool. MINT bedeutet Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Jede Klasse machte ein bis zwei Angebote, die alle Kinder der Schule ausprobieren konnten. Es gab zum Beispiel einen Versuch, bei dem man eine Münze auf einer Zitrone im Wasser balancieren musste. Ich habe es erst nach 5 oder 6 Versuchen geschafft.

Am besten fand ich die tanzenden Rosinen. Man musste ein Glas mit sprudelndem Wasser nehmen und Rosinen hineintun. Und siehe da: sie haben getanzt.

Bei einem anderen Versuch musste man mit einem Karton über dem Armgelenk eine Brezel essen. Es ging aber nicht. Die Lehrerin gab den Tipp, die Brezel mit dem gestreckten Arm von oben in den Mund fallen zu lassen. Das hat geklappt.

Dann ging der MINT-Tag zu Ende. Ich würde das gern noch einmal machen!